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funktionelle Atemstörungen mit Atemnot Ursache Beschwerden Therapie im Anfall Vorbeugung Ursache Beschwerden Schließlich ist Ersticken mit dem Gedanken an den Tod verbunden. Trotz oft massiver Beschwerden glücklicherweise immer harmlos, tritt phasenweise über einige Wo bis Mon. verstärkt auf, manchmal sehr schlimm, fast unerträglich; klingt dann später wieder. Therapie im Anfall Versuchen, sich nicht darüber aufzuregen oder oar hineinsteigern zu lassen, denn dann wird es schlimmer. Manchen Menschen ist mit dem Hinweis auf die Harmlosigkeit der Anfälle schon ausreichend geholfen! Von den Entspannungsübungen kann allenfalls die Muskelrelaxation nach Jacobson im Anfall helfen Bei schneller und zu starke Atmung kann a.) bewußt langsamer geatmet werden b.) in schweren Fällen muss kurzfristig in und aus einem Plastiksack geatmet werden, damit das zu stark abgeatmete Kohlendioxid sich im Körper wieder genügend anreichert Vorbeugende Therapie - zugrundeliegende Konflikte erkennen und möglichst lösen - einige Monate lang beruhigende Medikamente, am besten auf pflanzlicher Basis , es gibt aber auch sehr gute und verträgliche chemische Mittel, die die Anfälle allerdings nicht sofort und komplett beseitigen!! Sie treten aber langsam seltener und schwächer auf und sind dann eher mit dem Verstand zu beherrschen - bei längerem Bestehen können auch Entspannungsverfahren wie Autogenes Training oder Muskelentspannung nach Jacobson die Anfälle lindern, das heißt , seltener und leichter verlaufen lassen - übermäßigen Alkohol- und Nikotingenuss reduzieren - selten sind eingehendere Therapien wie Psychotherapie notwendig (letzte Aktualisierung)
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( auch Luftnot genannt)
Verkrampfung der Atemmuskulatur in Verbindung mit einer Funktionsstörung der atemregulierenden Nerven, ein komplexes und erlerntes Geschehen, unbewusst und reflexartig ablaufend, wegen der dabei empfundenen Angst tritt von Mal zu Mal eine größere Erwartungsangst bzw. Furcht auf, die die Attacke in ungünstigen Fällen zunehmend auch bei anderen ähnlichen Situationen auslösen lässt.
Luftnot, manchmal nur leicht, manchmal massiv, meist nur kurze Zeit ( ca. 10 - 15 Min. ) anhaltend , manchmal mit Schwindel , häufig mit Herzklopfen, meist mit Angst verbunden, bis zu Todesangst, wenn besonders schlimm.
Versuch der Beruhigung mit dem Hinweis, dass diese Anfälle harmlos sind und immer von selbst weggehen und in der Vergangenheit immer auch weggingen, so unangenehm oder gar schrecklich alles auch war.
- Stress vermeiden bzw.
Freitag, 4. Mai 2012
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