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Infos zur Schweinegrippe 

Andere Bezeichnungen: swine influenza, swine flu , pig influenza, pig flu H1N1-Virus, grippe porcine

Die Schweinegrippe breitete sich in diesem Winter von Mexiko ausgehend auf die ganze Welt aus.Da anfangs recht viele Todesfälle auftraten, wurden hierdurch erhebliche Ängste ausgelöst.

Allerdings stellte es sich bald heraus, dass schwere Verläufe  recht selten zu verzeichnen waren. Offensichtlich beruhten die anfänglich vielen schweren Fälle auf der Tatsache, dass die ersten Erkrankten meist arme , unterernährte und abwehrgeschwächte Slumbewohner waren und dass anfangs vermutlich nur Schwerkranke auf diese bisher völlig unbekannte Grippevariante untersucht wurden, also die vielen leicht Erkrankten damals gar nicht registriert wurden.

In der Folge wurde aber immer deutlicher, dass diese neue Grippe im Allgemeinen harmloser als die klassische Grippe verläuft. Auch die Spekulation, dass im Winterhalbjahr mit den Erkältungen die Krankheit aggressiver werden könnte, ging nicht auf: Auf der Südhalbkugel ist jetzt Winter, die Schweinegrippe hat in dieser Saison dort die klassische Grippe verdrängt, aber die Krankheitsverläufe sind eindeutig harmloser als in anderen Jahren.

Trotzdem werden weltweit medienwirksam die Ängste weiter geschürt und eine Impfung von jungen Menschen als unabdingbar hingestellt. Speziell in Deutschland wurde hierzu ein billiger Impfstoff mit einem geringen Gehalt an dem teuren Wirkstoff entwickelt, der erst durch den Zusatz von billigen Wirkungsverstärkern ausreichend schützt. Und genau diese Wirkungsverstärker sind laut Berichten von unabhängigen und kritischen Stimmen , zum Beispiel dem Arzneitelegramm, sehr problematisch, da sie kaum erprobt sind und die wenigen Untersuchungen darüber nicht einmal vollständig veröffentlicht wurden. Zum anderen wurde eine Impfung mit anderen Wirkungsverstärkern vor Jahren wegen überraschend vieler schwerer Nebenwirkungen, vor allem aufsteigender Lähmungen des ganzen Körpers, nach wenigen Monaten zurückgezogen.

Dass diese Impfung in großem Maßstab ausgerechnet auch an schwangeren Frauen und Kindern erprobt wird, ist nach Meinung dieser Kritiker völlig unverantwortlich.

Warum nur äußern manche Experten solche einseitigen Ansichten, allen voran die Weltgesundheitsorganisation, die extra die Definition der Pandemie änderte, um die Schweinegrippe als Pandemie bezeichnen und bekämpfen zu können. Auch die  offiziellen  Fachstellen in Deutschland, Robert-Koch-Institut und Ständige Impfkommission, blasen in das gleich Horn.  Insider wissen aber, dass diese Institutionen bzw. deren Vertreter vorsichtig gesagt sehr industrienah sind. Es ist bekannt, dass die meisten dieser Persönlichkeiten bzw Institute von der einschlägigen Pharmaindustrie mit großen Geldsummen unterstützt werden, da der Staat selbst sich aus der Medizinforschung weitgehend zurückgezogen hat und die Forschung sonst zum Erliegen käme. Das kann die einseitigen Stellungnahmen der betreffenden Experten in Bezug auf die Schweinegrippe aber gut erklären, also eine weitere Folge der verfehlten Gesundheitspolitik der letzten Jahre.
links: Impfrisiken

Aus den oben genannten Gründen rate ich allen Menschen, vor allem natürlich schwangeren Frauen und Kindern, von der Impfung gegen die Schweinegrippe  ab, solange es noch nicht die bewährten und in den anderen Ländern auch verwendeten teureren klassischen Impfstoffe gegen diese Grippe gibt. Sonst stellen Sie sich als Versuchskaninchen für einen Großversuch zur Entwicklung billiger Impfstoffe zur Verfügung.

Dass das Gesundheitsministerium den Ärzten für die Impfung mit 5 Euro sogar 30 % weniger als für andere Impfungen bezahlen möchte, ist eine Unverschämtheit, wenn man berücksichtigt, dass diese Impfung erheblich mehr Aufwand als eine gängige Impfung erfordert: umfangreiche Aufklärung angesichts der großen Risiken, komplizierte Organisation, da anstelle  teurerer Einzelspritzen nur eine billige Großcharge mit 10 Impfungen geliefert wird, die vom Arzt selbst zubereitet und dann noch am gleichen Tag gespritzt werden muss. Es muss also das Kunststück geschafft werden, einen Termin für 10 Leute am gleichen Tag zu finden. Wenn dann manche nach der Aufklärung die Impfung ablehnen, können schon nicht mehr alle 10 Impfungen verbraucht werden. Also müsste man die Impfwilligen nochmals in einer Zehnergruppe zur eigentlichen Impfung einbestellen. Die Beratung der Impfverweigerer muss selbstverständlich kostenlos erfolgen!

Kein Wunder, dass auch die Gesundheitsämter diese enorme Arbeit ablehnten.

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Dienstag, 16. März 2010

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