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Tietze-Syndrom ( Brustbeinschmerzen) Ursache Beschwerden Befunde Therapie Differentialdiagnose -Ursache: Beschwerden: Befunde: Therapie: Abzugrenzen ist das Tietze-Syndrom von anderen funktionellen Herzschmerzen, von Intercostalneuralgien und natürlich auch organischen Herzerkrankungen wie Angina pectoris oder gar Herzinfarkt. Ein ähnliches Krankheitsbild ist die Xiphoidalgie, bei der der Schwertfortsatz (Proz. Xiphoideus) des Brustbeins betroffen ist. (letzte Aktualisierung)
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Unter Tietze Syndrom versteht man eine klar eingrenzbare Schmerzsymptomatik um das Brustbein. Ursächlich liegen Funktionsstörungen der Rippen-Brustbeingelenke vor, insbesondere Blockierungen, häufig ausgelöst durch Überlastung, Verspannung und/oder Streß.
anhaltende Schmerzen über der Mitte des Brustkorbs, die zum Teil sehr heftig sind und unter Umständen einen Herzinfarkt vortäuschen können.
Die betreffenden Gelenke sind erheblich druckschmerzhaft. Sonst finden sich meist keine pathologischen Befunde, gelegentlich findet sich allerdings eine Anschwellung der betroffenen Gelenke.
In leichten Fällen genügt Beruhigung über die Harmlosigkeit der Beschwerden, eventuell verbunden mit der Verordnung von leichten Schmerzmedikamenten wie zum Beispiel Aspirin oder Ähnliches als Tabletten oder örtlich wirkende Salben.
Weiter kann Elektrotherapie wie Kurzwelle oder Tens versucht werden
Gezielter und praktisch fast immer erfolgreich sind jedoch gegebenenfalls wiederholte örtliche Einspritzungen von den Lokalbetäubungsmitteln, die auch der Zahnarzt verwendet.
Hierdurch werden die Schmerzen langsam gemindert, die Blockade der Gelenke behoben und eine freie Beweglichkeit erzielt.
Montag, 6. Februar 2012
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